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Empfehlungen für Bücher zum Thema: Suizid
 

Keine Seele geht verloren 
Hilfe und Hoffnung bei plötzlichen Todesfällen und Suizid.
Von Bernard Jakoby, Preis: EUR 19,90

 

Suizid. Das Trauma der Hinterbliebenen
Von Manfred Otzelberger, Preis: EUR 10,00 

Jedes Jahr bringen sich in Deutschland mehr Menschen um als es Verkehrsopfer gibt. Ihr Tod hinterlässt Freunde und Angehörige in einem Chaos von Gefühlen. Oft verschweigen sie aus Scham die wahre Todesursache. Manfred Otzelberger hat mit zahlreichen Betroffenen gesprochen, anhand dieser Beispiele zeigt er auf, mit welchen Problemen Hinterbliebene konfrontiert sind und wie sich diese bewältigen lassen. Aus der Sicht der Angehörigen beschreibt er den Freitod in seiner vielfältigen Gestalt: der Freitod des Kindes, der Eltern, eines Geschwisters, des Partners. Der praktische Teil bietet konkrete Hilfe: Ratschläge zur Trauerarbeit, Hinweise zum Umgang mit Behörden, Versicherungen und Medien sowie aktuelle Adressen von Beratungs- und Informationsstellen, von Selbsthilfegruppen und Therapiemöglichkeiten.

 

Ihr habt mein Weinen nicht gehört
Von Jutta Schütz, Broschiert - 128 Seiten - Freiburg: Herder, 2002 

Hilfen für suizidgefährdete Jugendliche. 
Wie erkennt man die Signale? Was können Eltern und Freunde tun? Informationen und Hilfen. 

 

Furcht vor dem Leben
Wenn Jugendliche den Tod als einzigen Ausweg sehen.
Von Karin Jäckel, Broschiert - 411 Seiten - Lübbe, 1998 

Kurzbeschreibung
Selbstmordversuche sind Ausdruck tiefster persönlicher Krisen - ein alarmierendes Zeichen, dass die Zahl der Suizidversuche vor allem bei Jugendlichen steigt. Authentische Berichte von und über Jugendliche, die nur noch den Tod als Ausweg sehen - und die doch eigentlich auf der Suche nach dem Leben sind. 

Autorenportrait
Karin Jäckel, 1948 geboren, studierte Germanistik und Kunstgeschichte. Nach Promotion Tätigkeit als Journalistin und Buchautorin.

 

Bitte hört, was ich nicht sage 
Von Helga Käsler-Heide, Broschiert - 180 Seiten - München: Kösel, 2001 
 
Kurzbeschreibung:

Suizidgefahr wirksam vorbeugen 

Wenn Kinder oder Jugendliche nicht mehr leben wollen, löst das bei Angehörigen und Freunden neben dem ersten Schock viele Fragen aus, verbunden mit Selbstvorwürfen, Unsicherheit und Ängsten: Haben wir nicht alles getan? Was haben wir nicht bemerkt? Wo haben wir versagt? 

Damit es möglichst gar nicht so weit kommt, hat Helga Käsler-Heide dieses praxisorientierte Buch vollständig überarbeitet und vor allem Präventionsmaßnahmen in den Vordergrund gestellt. Dazu zählt auch das frühzeitige Erkennen eventueller Alarmzeichen, so dass Eltern, Erzieher und Lehrer entsprechend reagieren können. Für den Fall, dass es trotzdem zu einem Selbsttötungsversuch gekommen ist, werden verschiedene Therapieformen für eine kompetente Nachsorge vorgestellt.
 
Über die Autorin:
Dr. Helga Käsler-Heide, geboren 1955, ist psychologische Psychotherapeutin und führt in Tübingen eine eigene psychotherapeutische Praxis. Autorin erfolgreicher Sachbücher. 

 

Ich hab euch alle sehr geliebt
Das Vermächtnis meiner Tochter, die sich das Leben nahm. 
Von Sigrid Schäfer, Broschiert - 217 Seiten - Kreuz-Verlag, 2000

Ein/e Rezensentin/Rezensent aus BAMBERG, BAYERN Deutschland 
Jeder müsste dies wunderbare Werk lesen, 30. Juli 2003 
Dieses Buch ist das Beste, das ich seit langem gelesen habe. Für Leute die gefährdet sind und diejenigen die selbstmordgefährdete Leute kennen ist dieses Buch ein Muss. Es zeigt das es in unserer Gesellschaft so häufig vorkommt und das dieses Thema nicht länger Tabu sein sollte. Die Leute sollten offener mit diesem Thema werden. Selbstmord sollte nicht länger versteckt werden, denn für die Angehörigen ist es äußerst hilfreich wenn sie Unterstützung von der Gesellschaft bekommen. Schaut nicht weg... schaut euch an.

 

Wenn es dunkel wird
Zum Verständnis des Selbstmordes. 
Von Kay Redfield Jamison, Gebundene Ausgabe - 415 Seiten - Berlin: Siedler Verlag, 2000 


Taschenbuchausgabe: 
Broschiert - 415 Seiten - Berlin: Berliner Taschenbuchverlag, 2002 
3442760887 

Kurzbeschreibung
Die renommierte Medizinerin und Psychiaterin Kay Redfield Jamison untersucht aus der Nähe eigener Erfahrung und der Distanz jahrzehntelanger Forschung Formen und Motive des Selbstmordes von der Antike bis heute. Jamison untersucht das Phänomen des Selbstmordes unter vielfältigsten Blickwinkeln. Neben statistischem und wissenschaftlichem Material, das den Stand der medizinischen, neurologischen, genetischen und psychologischen Forschung wiedergibt, zieht sie literarische Zeugnisse, Tagebücher und Abschiedsbriefe von Seneca bis Virginia Woolf , Evelyn Waugh, Sylvia Plath, Dorothy Parker oder Anne Sexton heran und wertet Biografien und gerichtsmedizinische Akten aus. Sie diskutiert Gründe, Methoden und Schauplätze von Selbstmorden ebenso wie die Erkennung von suizidalem Verhalten, die öffentliche Aufklärung und die medizinische Prävention. 
Jamison schreibt aus eigener Erfahrung. Selbst manisch-depressiv, überlebte sie mit 28 Jahren nur knapp einen Selbstmordversuch. Seither hat sie sich zu einer international anerkannten Spezialistin für Gemütskrankheiten und Selbsttötung entwickelt. "Wenn es dunkel wird" ist das wissenschaftliche Ergebnis einer lebenslangen Forschung und zugleich eine leidenschaftliche Verteidigung des Lebens. 

 

 

Bitte hört, was ich nicht sage 
Von Helga Käsler-Heide, Broschiert - 180 Seiten - München: Kösel, 2001 
 
Kurzbeschreibung:

Suizidgefahr wirksam vorbeugen 

Wenn Kinder oder Jugendliche nicht mehr leben wollen, löst das bei Angehörigen und Freunden neben dem ersten Schock viele Fragen aus, verbunden mit Selbstvorwürfen, Unsicherheit und Ängsten: Haben wir nicht alles getan? Was haben wir nicht bemerkt? Wo haben wir versagt? 

Damit es möglichst gar nicht so weit kommt, hat Helga Käsler-Heide dieses praxisorientierte Buch vollständig überarbeitet und vor allem Präventionsmaßnahmen in den Vordergrund gestellt. Dazu zählt auch das frühzeitige Erkennen eventueller Alarmzeichen, so dass Eltern, Erzieher und Lehrer entsprechend reagieren können. Für den Fall, dass es trotzdem zu einem Selbsttötungsversuch gekommen ist, werden verschiedene Therapieformen für eine kompetente Nachsorge vorgestellt.
 
Über die Autorin:
Dr. Helga Käsler-Heide, geboren 1955, ist psychologische Psychotherapeutin und führt in Tübingen eine eigene psychotherapeutische Praxis. Autorin erfolgreicher Sachbücher. 

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